Transformationstherapie


Transformationstherapie nach Robert Betz

Die Transformationstherapie ist ein Weg des Herzens. Es ist eine sehr wirkungsvolle, ganzheitliche Kurzzeittherapie, die der Diplompsychologe Robert Betz entwickelt hat. Sie zielt auf Körper, Geist und Seele und unterscheidet sich durch die Art, Wirksamkeit und Dauer von allen anderen Therapieformen.

 

Die Transformationstherapie geht davon aus, dass alle Probleme des Menschen, auch die körperlichen, Probleme des Denkens und Fühlens sind. Wir erschaffen mit unserem Denken, Sprechen und Fühlen angenehme wie unangenehme Ereignisse. Dieses Erschaffen geschieht meist unbewusst, sodass der Ursprung der Probleme im Verborgenen bleibt.

Unser Unterbewusstsein steckt voller unwahrer und die Wirklichkeit verzerrender Gedanken. Was wir über uns selbst denken, so behandeln uns die Anderen. Was wir über das Leben denken, so offenbart es sich uns. Was wir über unsere Mitmenschen denken, bestätigen sie uns wie ein Spiegel.

Durch bewusstes, tiefes Atmen und bejahendes Fühlen verdrängter unangenehmer Gefühle wie Angst, Wut, Trauer, Ohnmacht, Eifersucht, Scham usw. haben wir die Chance, an die Ursachen der aktuellen Problemsituation zu kommen. Dies ist ein sehr machtvoller Prozess und führt aus der subjektiv empfundenen Ohnmacht in die Macht, in Klarheit, Stärkung des Selbstwertgefühls und in die Übernahme von Eigenverantwortung allem gegenüber, was geschieht. Wir erkennen, dass die eingetretenen Ereignisse unsere eigenen Schöpfungen sind. Hierbei geht es nicht um die Zuweisung von Schuld anderen oder sich selbst gegenüber.

Das annehmende Fühlen ist ein Akt der Liebe und die unangenehmen, zuvor verdrängten Emotionen werden dadurch verwandelt und können gehen. Dieser Verwandlungsprozess ist das Kernstück der Transformationstherapie und gibt ihr ihren Namen.

 

Der Weg dorthin führt über eine tiefe Meditation. In diesem Zustand öffnet sich unser Unterbewusstsein. Das Erinnerungsvermögen ist groß und unbewusste Inhalte werden leicht abrufbar. Die Lernfähigkeit steigt und neue Bewusstseinsinhalte werden somit über Gefühl und Bild leicht verankerbar.

 

Transformationstherapie ist eine zutiefst spirituelle und hochwirksame Form der Psychotherapie. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch von Natur aus Geist ist. Diese Spiritualität hat jedoch nichts mit einem Dogma oder einer Religion zu tun. Zentrales Thema und Anliegen ist es, die Menschen daran zu erinnern, dass sie von Natur aus göttliche Wesen voller Liebe sind und sie zu unterstützen, Frieden, Freiheit, Freude und Gesundheit, kurzum ganzheitliches Lebensglück, zu erschaffen und aus ihren ‚alten Schuhen’ auszusteigen.

 

„Das Leben ist für mich gedacht als eine Reise hinzu uns selbst, in die schrittweise Wiedererinnerung an unsere göttliche Liebesnatur. Jeder macht diese Reise, für die wir uns einmal entschieden haben. Beim einen dauert sie länger, beim anderen kürzer. … In dieser großen Umbruchzeit suchen immer mehr Menschen, die in eine Krise geraten, nach Antworten. Die alten Scheinsicherheiten brechen jetzt weg, damit wir das Wesentliche, die Wahrheit über uns und das Leben erkennen und unser Leben nicht weiter auf Sand bauen, sondern auf den Fels der Liebe, die uns atmen lässt, uns trägt, nährt und alles mit allem verbindet.“ Robert Betz in: „P’taah – Das Leben“ von Jani King

 

Robert Betz erklärt die Transformationstherapie: